Gandner + Hörr - Praxis für Zahnheilkunde, Zahnartzpraxis Dossenheim
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Implantologie
Dem natürlichen Zahn nachempfunden.

Für feste und gesunde Zähne. 

Zahnimplantate
Ästhetisch, stabil und langlebig!

Trotz sorgfältiger Pflege lassen sich manchmal nicht alle natürlichen Zähne erhalten – sei es aufgrund einer Erkrankung des Zahnes oder eines Unfalls. Dann bieten Implantate eine hochwertige und ästhetische Möglichkeit, die verlorenen Zähne dauerhaft zu ersetzen. Mit Implantaten lassen sich nahezu allen Lücken schließen – von einzelnen Schneide- oder Backenzähnen bis hin zu einem vollständig zahnlosen Kiefer.

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan. Es wird in den Kieferknochen geschraubt und nimmt so den Platz der verloren gegangenen natürlichen Zahnwurzel ein. Nach erfolgter Einheilzeit kann das Implantat wie ein natürlicher Zahn prothetisch mit einer Krone, Brücke oder Prothese versorgt werden.

Egal, wie ein Zahn verloren ging – fehlende Zähne sollten in jedem Fall schnell ersetzt werden. Neben dem ästhetischen Problem, den der Verlust eines Zahnes gerade im Frontzahnbereich mit sich bringt, können fehlende Zähne auch Probleme im gesamten Kiefer nach sich ziehen. Unter anderem kann eine Lücke zu Fehlstellungen im Gebiss führen, worauf sich die Bisslage verändern und Schmerzen im gesamten Kiefer hervorrufen kann. Durch die fehlende Belastung des Kieferknochens kann es zum Schwund des Kieferknochens kommen, wodurch oftmals auch den Nachbarzähnen der Halt entzogen wird. Zudem kann bei gegenüberliegenden Zähnen das Fehlen des Gegendrucks zu Fehlstellungen oder dem Herauswachsen aus dem Kiefer führen.

Durch eine sorgfältige Planung mithilfe einer digitalen Computertomographie ist eine vom Spezialisten durchgeführte Implantatversorgung mittlerweile ein risikoarmer, minimal-invasiver Eingriff, der Ihnen wieder zu einem unbeschwerten und strahlenden Lachen verhelfen kann. 

Vorteile einer Implantatversorgung

Gerade im Frontzahnbereich ist der Verlust eines Zahnes für Betroffene unangenehm und wirkt hemmend beim Sprechen, Essen oder Lachen. Zusammen mit dem Zahnersatz bietet ein Zahnimplantat eine ästhetische Lösung, um einen natürlichen Zahn zu ersetzen. Professionell hergestellt und eingesetzt fällt nicht einmal mehr einem Experten der Unterschied auf. 

Ein Implantat bietet dem Zahnersatz zudem festen und stabilen Halt – egal ob beim Sprechen, Beißen oder Kauen. Implantate sind außerdem eine zeitgemäße Alternative zum Beschleifen gesunder Nachbarzähne für eine Brücke oder das Tragen unkomfortabler Prothesen.

Sie verfügen darüber hinaus über eine lange Haltbarkeit. Die Lebensdauer ist von verschiedenen Faktoren abhängig, in der Regel geht man von einer Mindestverweildauer von 10 bis 15 Jahren aus. Aber bei richtiger Pflege und regelmäßiger Kontrolle kann ein Implantat auch ein Leben lang im Kiefer verbleiben.

Für wen sind Zahnimplantate geeignet?

Bis auf wenige Ausnahmen ist das Setzen von Implantaten prinzipiell überall möglich. Bei mangelndem Knochenangebot gibt es spezielle Verfahren dieses wiederaufzubauen. Nach entsprechender Einheilzeit kann das Implantat dann genauso belastet werden wie ein natürlicher Zahn.

Die Einpflanzung eines Implantats weist bei einem gesunden Patienten und guter Knochenqualität eine 10-Jahres-Erfolgsquote von bis zu 95 Prozent auf, sofern sie von einem routinierten Spezialisten durchgeführt wurde. Bei starken Rauchern liegt die Wahrscheinlichkeit, ein Implantat zu verlieren, jedoch deutlich höher als bei Nichtrauchern. Auch das Komplikationsrisiko ist hier deutlich erhöht.

Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ausgeprägter Osteoporose, schweren, nicht eingestellten Stoffwechselerkrankungen, bei Bluterkrankungen sowie bei laufenden Bestrahlungs- und Chemotherapien raten wir von einer Implantatversorgung ab. Selbstverständlich beraten wir sie dann über andere Methoden der zahnärztlichen Versorgung Ihrer Zahnlücken. 

Wir sind für Sie da: Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unserer Zahnarztpraxis in Dossenheim! Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag - von 08:00 bis 20:00 Uhr.

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Zahnimplantate verfügen über eine lange Haltbarkeit. Bei richtiger Pflege und regelmäßiger Kontrolle kann ein Implantat ein Leben lang im Kiefer verbleiben.

Behandlungsablauf

Die Versorgung mit einem Implantat kann direkt nach Verlust des Zahnes (Sofortimplantat), nach etwa acht Wochen (verzögertes Sofortimplantat) oder nach frühestens drei Monaten (Spätimplantat) erfolgen.

Mithilfe einer digitalen Computertomographie können wir in unserer Praxis die Implantation vorab millimetergenau planen. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Danach wird anhand einer vorab erstellten Schablone computergestützt ein Loch in den Kiefer gebohrt. Dann wird das Implantat in den Kiefer eingeschraubt. Ob es richtig sitzt, überprüfen wir anhand einer Röntgenaufnahme. Danach wird es mit einem Provisorium abgedeckt.

Nach einer Einheilungsphase wird das Provisorium entfernt, das Implantat wieder freilegt und der endgültige Zahnersatz eingesetzt. 

Digitale Volumentomographie

Vor einer Behandlung wird zunächst eine Aufnahme der Zahn- und/ oder Kiefersituation erstellt, um den Behandlungsbedarf genau bestimmen zu können. Eine konventionelle Röntgenaufnahme zeigt die Zahnsituation dabei nur zweidimensional. Damit können nicht immer alle relevanten Strukturen für eine genaue Diagnostik sichtbar gemacht werden. Insbesondere bei komplexen und umfangreichen Beschwerden oder Behandlungen reichen die Aufnahmen oftmals nicht aus.

Daher ist unsere Praxis mit einem digitalen Volumentomographen (3D-Röntgen) ausgestattet. Dieses Gerät ermöglicht es uns, dreidimensionale Aufnahmen der Strukturen des Mund- und Kieferbereichs mit sehr hoher Auflösung und geringer Strahlenbelastung zu erstellen. So können wir anhand der 3D-Aufnahme die Zahn- oder Kiefersituation eines Patienten von allen Seiten betrachten. 

Die DTV ermöglicht uns eine präzise und umfassende Diagnostik, insbesondere bei schwierigen Fällen. Das Knochenangebot, die Stellung der Zähne, die Lage der Nervenbahnen sowie der Verlauf der Zahnwurzeln lassen sich genau bestimmen. Zudem können wir mit ihrer Hilfe auch schwierige und umfangreiche Behandlungen exakt und detailliert planen und möglichst schonend und minimal-invasiv durchführen. Durch die genaue Planung lassen sich auch mögliche Komplikationen deutlich reduzieren. 

Im Großraum Heidelberg sind wir eine der wenigen Praxen, die mit einem digitalen Volumentomographen ausgestattet sind. Damit können wir die Behandlungszeit für Sie deutlich verkürzen, da eine Überweisung zum Radiologen entfallen kann.

Knochenaufbau

Reicht das vorhandene Knochenmaterial nicht aus, um das Implantat sicher und fest zu verankern, kann ein Knochenaufbau (Augmentation) durchgeführt werden – das ist sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer möglich. Abhängig von Umfang, Ursache und Lage des Knochenschwundes gibt es verschiedene Möglichkeiten, um dem Knochen wieder zu mehr Volumen zu verhelfen. Dazu gehören unter anderem die Verpflanzung von körpereigenem und/ oder Knochenersatzmaterial, das Aufdehnen des Knochens (Knochenkondensation) oder das Anheben des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift).

Bei besonders ausgeprägtem Knochenverlust kann es zum Setzen eines Implantats notwendig sein, eigenen Knochen aus dem Unterkiefer zu entnehmen und an die betroffene Stelle zu verpflanzen. Nach drei Monaten ist der Knochen angewachsen und das Implantat kann gesetzt werden.

Ein verloren gegangener Zahn sollte so schnell wie möglich ersetzt werden. Wir stehen Ihnen mit unserem Fachwissen gerne zur Seite  – vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

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